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Naturgebiete und Denkmäler

SOUMONT

SOUMONT

Der umfriedete Park von 30 Hektar Größe, der das Priorat umgibt, als wolle er es schützen, ist ein Ort des Friedens und der Ruhe. Er ist im Rahmen der Besichtigung zugänglich. Sie gehen dort frei herum und beobachten Schwäne, Enten, Ziegen, Damwild, Hirschkühe und prächtige Hirsche, die sich nicht entscheiden können, ob sie das kühle Nass des Teichs, die Intimität des Unterholzes oder die Nahrung der Wiesen vorziehen sollen. Von der Höhe der neolithischen Stätte überblicken Sie die umliegenden Landschaften: So bietet sich Ihnen das Hérault-Tal von den Hauts-cantons bis Sète dar. Ein sensationeller Aussichtspunkt! Lassen Sie sich zum Abschluss den pflanzlichen und geologischen Reichtum dieses in unserer Region einmaligen Ortes von dem Führer erläutern.

LA VACQUERIE-ET-SAINT-MARTIN-DE-CASTRIES

Leben oder wohnen? Zuhause sein, seinen Bereich mit Leben erfüllen, seine Umgebung gestalten und seine Erfahrung weitergeben – dies sind die Themen, mit denen sich der Verein Sens Europe am experimentellen Standort Cantercel, der sich dem Wohnen widmet, beschäftigt. In einer außergewöhnlichen Landschaft und in einer Architektur, die für Offenheit und Austausch besonders geeignet ist, werden jeden ersten Samstag im Monat Besichtigungen und nach Anmeldung Gruppenbesichtigungen sowie Praktika im Bereich ökologisches Wohnen und Aufenthalte im Ferienhaus „l?Oreillette“ angeboten, um die subtilen Beziehungen zwischen dem Menschen und dem Wohnen sowie ökologische Materialien und umweltbewusste Bautechniken zu entdecken.

LAUROUX

Dieser Gebirgskessel aus Dolomitgestein befindet sich in 700m Höhe in einem Wald des Escandorgues und beherbergt einen prächtigen unterirdischen Fluss. Die Gemeinde Lauroux ist geprägt durch die gegensätzlichen klimatischen Einflüsse und durch einen großen Höhenunterschied. In der Umgebung eines kalkhaltigen Talkessels bietet dieser Ort eine außergewöhnliche Sicht auf die Landschaft des Lodévois.

LE BOSC

LE CAYLAR

Zwischen Millau und Lodève ragt auf 920 Metern eine echte Festung aus Kalkstein und Dolomitgestein empor. Durch Wasser geformt weist dieses Kalkhochebene eine Abfolge von ariden Plateaus und von grünenden Tälern auf. In der Mitte der Hochebene können Sie einige befestigte Lehnsgüter des Mittelalters entdecken, die dem Orden der Tempelritter gehörten. Unter der Erde beherbergen zahlreiche Höhlen immer noch etliche Käsekeller.

GROTTE DE LABEIL - SAFARI FAMILIAL

Archäologische, antike und prähistorische Stätten
vignobles-et-decouvertes

LE CAYLAR

In der herrlichen Grotte von Labeil wurden Teile so für die Öffentlichkeit hergerichtet, dass ein sicherer Rundgang „abseits der Wege“ möglich ist. Höhlenfans haben auch die Möglichkeit, Höhlenforscher zu werden.

LE CAYLAR

Der 70 Meter hohe Roc Castel weist die Qualitäten eines Ortes auf, der durch seine Felsen auf natürliche Weise geschützt ist. Die Felsen sind in die primitive Verdichtungs-Bauart integriert und dienen als Fundament oder als Wände von Behausungen und auch als Stütze für eine verstärkte Umwallung. Die Burgkapelle, die aus der selben Epoche stammt und der Jungfrau gewidmet wurde, ist vermutlich im 18. Jh. teilweise wiederaufgebaut worden. Das mittelalterliche Dorf hat sich auf dem südwestlichen Berghang von Roc Castel entwickelt, auf dessen Fundament sich das weiße Tor befindet (14.-15. Jh.), sowie ein Glockenturm (15.-16.Jh.). Vor Ort: historischer Rundweg mit Aussichtspunkt und Orientierungstafeln...

LODEVE

Ein außergewöhnliches und verkanntes Kulturerbe ist die Apotheke von Lodève, eine der zwei letzten Apotheken im Hérault, die an ihrem Originalplatz erhalten geblieben sind. Die eineinhalbstündige Führung durch einen Fremdenführer würdigt die bedeutende Rolle des Hospitals in den vergangenen Jahrhunderten und die Beziehung dieser Institution zu den Spendern. Der Höhepunkt der Besichtigung ist die vor einigen Jahren restaurierte Apotheke, die ein Labor mit zahlreichen, bemerkenswert gut erhaltenen Glas- und Porzellanbehältnissen besitzt.

LA CATHEDRALE SAINT-FULCRAN

Religiöse Stätten
monuments-historiques

LODEVE

An der Stelle der heutigen Kathedrale gab es zuvor zwei religiöse Gebäude. Das erste um das 5. und 6. Jahrhundert (Krypta im Untergeschoss), das zweite baute Bischof Fulcran, und es wurde im Jahr 975 dem heiligen Génies geweiht. Die heutige Kathedrale Saint-Fulcran im Stil der Gotik des Languedoc wurde im 12. und 14. Jahrhundert errichtet. Sie war zuerst dem heiligen Génies geweiht, trägt aber seit dem 15. Jahrhundert den Namen Saint-Fulcran. Der Kreuzgang entstand im 15., 16. und 17. Jahrhundert. Die heutige Kathedrale verfügt über eine bemerkenswerte polygonale Apsis. Sehenswert sind außerdem die Rosette und die Mauvernay-Fenster, die großen Orgeln, die Kapelle Saint-Fulcran und die Kapelle Saint-Michel.

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